Der Social Workplace
Arbeitsplatz der Zukunft
Beim Social Workplace geht es um Kommunikation und Zusammenarbeit, um Innovations- und Ideenmanagement. Um die Bereitschaft der Experten in Ihrem Unternehmen ihr Wissen mitzuteilen und sich zu vernetzen – denn davon hängt Kostenminimierung, Produktivitäts- und Effizienzsteigerung ab – alles wichtige Punkte für Ihren unternehmerischen Erfolg.
Der paradoxe Umgang mit Wissen
Bereits im Jahre 2001 erkannte der KPMG Mitarbeiter Willi Karzorowski, wie irrational wir mit internem Wissen umgehen. In seiner Präsentation fasste er unter anderem diese Punkte zusammen:
1. Wir haben für jede Frage einen Experten aber die wenigsten wissen, wie man ihn findet
Vermutlich haben auch Sie schon mal den Eindruck gehabt, dass es in einem größeren Unternehmen manchmal gar nicht so einfach ist, einen Experten für ein bestimmtes Thema zu finden. Wenn Sie Glück haben kennt ein Kollege jemanden, den er Ihnen empfehlen kann. Und wenn nicht? Dann ist es häufig eine Frage des Aufwandes den Sie betreiben möchten, um jemanden zu finden der Ihnen weiterhelfen kann.

Wäre es nicht praktisch in diesem Fall einen Ort zu haben, wo Sie die passenden Experten zu Ihren Fragen finden können? Und zwar nicht nur abhängig von Abteilungszughörigkeit, sondern auch entsprechend der interdisziplinären Fähigkeiten.
2. Wir lernen am meisten in Projekten aber geben die gemachten Erfahrungen nicht weiter
Die besten Möglichkeiten sich zu entwickeln ist Learning-by-doing und das Lernen von den Erfahrungen eines anderen. Doch bisher taten wir uns, aus den unterschiedlichsten Gründen, schwer damit. Dokumentationen erfordern Zeit und Wissensteilung hat für den Einzelnen keinen Mehrwert. Zudem ist Wissensteilung in den wenigsten Unternehmen kulturell verankert.
Wäre es nicht toll, einen Ort zu haben, wo eine spontane Kommunikation möglich ist, die nicht viel Zeit kostet und allen Beteiligten die gleichen Erkenntnisse und Wissensstände zugänglich macht?
3. Wir engagieren nur die hellsten Köpfe aber verlieren sie nach drei Jahren an die Konkurrenz
Es ist nicht nur wichtig sich intensiv mit dem Fachkräfte-Recruiting zu beschäftigen – auch um die eigenen Mitarbeiter sollte man sich stetig bemühen. Gerade junge und gut ausgebildete Menschen haben an das Unternehmen besondere Anforderungen, wie flexible Arbeitszeiten und -orte, Entwicklungsmöglichkeiten und auch einen Arbeitsplatz, der auf technisch hohem Niveau ist. Diese Wünsche zu ignorieren oder nicht ernst zu nehmen, nagt an der Motivation und Loyalität der jungen Fachkräfte. Und was nützt Ihnen ein zwar schlauer dafür aber demotivierter Mitarbeiter, den sie oft nach mehrmonatiger, kostenaufwendinger Einarbeitungszeit, kurz drauf wieder verlieren?
Wäre es nicht besser, als Unternehmen in Entwicklungen zu investieren, die sinnvoll für die Arbeitsplätze sind und das Unternehmen voran bringen? Investitionen, die die Employability Ihrer Fachkräfte und der Firma erhöht, indem soziale und ökonomische Anforderungen erfüllt werden.
Social Media als Katalysator für die Kollaboration und Produktivität
Unternehmensbereiche wie Beschaffung, Forschung und Entwicklung sowie die Produktion werden immer öfter ins Ausland verlagert. Globalisierung ist nicht mehr nur eine Option, sondern ein unabdingbares Muss. Von daher wundert es nicht, wenn die Konsequenz daraus aufwendigere und komplexere Projekte sind: Mitarbeiter müssen über Zeitzonen und Grenzen hinweg kommunizieren, fit in Sprachen sein und ein Gefühl für fremde Kulturen entwickeln – bei straffen Projektentwicklungszeiten. Auch führt die Globalisierung in den meisten Unternehmen zu einem höheren Mobilitätsaufwand in Form von Reisetätigkeiten und –kosten.
Mit einem Social Workplace können Sie viele dieser Entwicklungen abfangen. Geben Sie Ihren Mitarbeitern Raum für spontane, intuitive Kommunikation und sorgen Sie dafür, dass sie immer und von Überall Zugriff auf die richtigen, aktuellen Informationen haben. So verringern Sie Reise- und Besprechungsaufwände aber stärken trotzdem gleichzeitig die Zusammenarbeit und Produktivität. Social Media ermöglicht es Ihren Mitarbeiter, an jedem Ort dieser Welt, rund um die Uhr und auf jedem Device, alle nötigen Informationen und die richtigen Experten zur Hand zu haben. Dieser schnelle Wissenszugang ist ein elementarer Faktor damit Ihre Mitarbeiter produktiver arbeiten können. Social Media erfahrene Unternehmen bestätigen auch eine wesentlich schnellere Einarbeitungszeit von neuen Mitarbeiter.
Letzten Endes profitieren aber gerade auch Ihre Mitarbeiter von Zeitersparnissen, weil diese sich positiv auf die Arbeitsergebnisse und damit die allgemeine Zufriedenheit auswirken.
Social Media als Katalysator für das Innovations- und Ideenmanagement
„Prozesse sind gut und wichtig, wenn es darum geht, das operative Geschäft voran zu treiben. Mit den gleichen Methoden lassen sich aber keine neuen Ideen entwickeln“. (Ergebnis einer Innovationsstudie vom Juni 2010)
Ideen und Innovationen wachsen nicht linear, sondern brauchen Raum um sich mal schneller, mal langsamer zu entwickeln. Auch brauchen Sie dazu Experten, die im Unternehmen erkennbar sind und die ihre Ideen spontan teilen und kreativ weiterentwickeln können. Doch ist der Ideenfluss häufig zäh und wenig innovativ, im operativen Geschäft erstickt Kreativität geradezu – wie lässt sich das ändern?
Der Harvard Business Manager hat 4 Innovationsirrtümer analysiert, indem er die innovativsten Unternehmen unter die Lupe nahm. Unter der Überschrift „Mut zur Geschwindigkeit“ beschreibt er unter anderem auch, dass es ebenso ein Irrtum ist, Innovationen in Prozesse zu zwängen. Um Innovationen zu erzeugen muss es vor allem eine Innovationskultur geben, um den sich immer schneller werdenden Marktveränderungen zu stellen. Social Media unterstützt diese Kultur indem der spontane Austausch von Ideen ermöglicht wird. Immer digital abgebildet und somit für jede zugänglich. So wird der Kreis der Kreativität erweitert, ohne dass sich alle Beteiligten zur gleichen Zeit am gleichen Ort befinden müssen. Hinzu kommt, dass interne Spezialisten keine Unbekannten mehr sind. Über Nutzerprofile und Ihre Beiträge zu verschiedenen Themen, sind Experten so über Abteilungs- und Ländergrenzen auffindbar. Denn nur weil jemand im Marketing ist, heißt das nicht, dass er nicht auch einen wertvollen Beitrag zur Produktentwicklung leisten kann. Job Titel müssen noch lange keine Experten ausmachen.
Neben den bereits angesprochenen Vorteilen, bietet Social Media außerdem die kontinuierliche Vernetzung der Experten. Lassen Sie diese Vernetzung und den daraus entstehenden Wissensaustausch konsequent zu. Sie werden sehen, dass sich daraus ein lernendes, sich stets den Marktveränderungen anpassendes Unternehmen entwickeln wird. So bleiben Sie Ihrem Wettbewerb immer eine Nasenlänge voraus. Mit Social Media können Sie Ihr Ideen- und Innovationspotential endlich nutzen, indem Sie den offenen Dialog unter den Mitarbeitern auch digital ermöglichen. Intuitiv auffindbar, für jeden zugänglich und digital gespeichert.
Ein Fazit
Ihr Unternehmen kann nur so gut sein wie Ihre Mitarbeiter. Das Gute ist: Sie haben viele Möglichkeiten Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren und beste Voraussetzungen für eine produktive Umgebung zu schaffen. Social Media unterstützt dabei alle wichtigen Aspekte der positiven Zusammenarbeit. Denn den Mitarbeiter als Mittelpunkt der Social Workplace-Strategie zu erkennen ist die Grundlage für die gesamte Umsetzung von Social Media im Unternehmen. Eine Investition, die sich nachweislich positiv auf die Produktivität, die Effizienz und auf Innovationen auswirkt.
Sie möchten gern ein persönliches Gespräch zu diesem Thema? Kein Problem. Kontaktieren Sie uns einfach, wir melden uns umgehend.
Internes Wissensmanagement mit Social Media auf der KnowTech 2010. Hier gehts zum Artikel.
Nach dem erfolgreichen Einsatz des OpenText Social Workplace auf dem G20-Gipfel in Toronto (Hier gehts zur Erfolgsgeschichte) kommt er nun auch auf dem G20-Gipfel in Südkorea zum Einsatz. Mit der Social Software können die teilnehmenden Länder besser und sicher zusammenarbeiten. Hier gehts zur Pressemitteilung.
G20-Gipfel in Kanada wird Social!

Verbesserte Zusammenarbeit durch Social Media.
Lesen Sie die Erfolggeschichte des G20-Gipfels in Kanada/Toronto.
Nützliche Infos...
"Wir waren sehr beeindruckt von OpenText und ihrem Social Media Produkt." Tim Hinkernell, Info-Tech Analyst
"Die Rolle von Informationen and die Art und Weise wie Mitarbeiter diese Informationen nutzen verändert sich schnell." Gemeinsame Studie von Accenture und zPunkt zum Abeitsplatz der Zukunft.
Mit OpenText zum Social Workplace - lesen Sie mehr oder schauen Sie sich ein Beispiel-Video an.
Recent Tweets

wesselbeveridge: Need to buy #Facebook fans? We provide guaranteed, targeted #Facebook likes and #Twitter followers. View More21 05 2012 reply

adeptdiva: @hope - Thanks for the follow! I tweet on #socialmedia and #grantwriting #socialmedia #fundraising trends #music #theatre #PDX and more!21 05 2012 reply

lucaslainey: Schools Go Into the 'Cloud' to Embrace the Popularity of Social Media - New York Times View More21 05 2012 reply
Events
KnowTech 2011Bad Homburg
Nachlese
Innovation Round-UpMünchen
Video
Webinar: Social WissensmanagementOnline
Video
Webinar: Social MediaOnline
Video
Webinar: Social BusinessOnline
Video
